FEUERWEHRSAUGER VON RÖSSLE

IN EXTREMSITUATIONEN MUSS MAN SICH VERLASSEN KÖNNEN!

Gute elektrische Geräte sind schnell gefragt wenn Starkregen und Überflutungen Ihr Einsatzgebiet ereilen. HYDRA und HYDRA-BOY sind in solchen Fällen vielfach genutzte Helfer die Sie nicht im Regen stehen lassen. Die bewusst elektronikfrei gebauten Schlammsauger sind jederzeit einsatzfähig. Unnötig verbaute, elektronische Steuerungen sind grundsätzlich feuchtigkeitsempfindlich und deshalb in der HYDRA-Reihe nicht zu finden. Stabile Bauteile, intensive Testreihen und perfektes Gestaltungsdesign geben Ihnen eine handliche und langlebige Maschine zur Hand. Auch größere Räume lassen sich so effektiv von Wasser und Schlamm befreien, buchstäblich bis zum letzten Tropfen.

 

HIHGLIGHTS FÜR EINEN FLEXIBLEN UND UNKOMPLIZIERTEN EINSATZ!

Die HYDRA Serie zeichnet sich durch viele durchdachte und nützliche Details aus, die den Transport und den Einsatz erleichtern. Bei der Konstruktion wurde der Fokus auf die funktions- und sicherheitsrelevanten Teile gelegt, welche in den Bildern zu erkennen sind. Sie erhalten den HYDRA mit der elektrischen Prüfung zur DGUV Vorschrift 3 nach DIN VDE 0701-0702 samt Prüfplakette.

Überzeugen Sie sich von den Highlights der Rössle Feuerwehrsauger, wie z.b. dem flexibler Griffbügel (Abb. unten links). Durch den flexiblen Griffbügel reduziert sich die Ladehöhe um ganze dreizehn Zentimeter, was sich bei der Beladung platzsparend auswirkt. Ebenso kann während des Einsatzes, z. B. beim Tragen über Treppen, ein schräg gestellter Griffbügel von Vorteil sein. Ein Daumendruck auf die Gelenktaster genügt um die gewünschte Rasterstellung zu wählen. Der gummierte und rutschfeste Griffbereich lässt sich auch bei niedrigen Temperaturen gut greifen. Die gesamte Bedienung ist auch mit Handschuhen gut zu realisieren.

  • IP 68 Stecker und Personenschutzschalter

  • C-Kupplung passend für Feuerwehrschläuche

  • Elektrische Prüfung nach DIN

  • Feststellbremse

  • Hauptschalter und Saugkraftregulierung

  • Rückschlagventil RSK und Entleerungspumpe